Flugblätter zu Tarifabschlüssen
Aus der täglichen Arbeit wissen wir, dass Beschäftigte im Hotel- und Gaststättengewerbe viele Fragen haben. Wir haben daher für alle, die in dieser Branche arbeiten, eine Hotline eingerichtet. Unsere Kolleginnen und Kollegen stehen montags bis freitags in der Zeit von 10 bis 20 Uhr und Samstag von 10 bis 15 Uhr für alle Fragen gerne zur Verfügung. Die Rufnummer lautet: 01803 65 66 67 (9ct/Minute). Wir freuen uns auf Ihren Anruf!
Betriebsräteforum Gastgewerbe
Betriebsräteforum Gastgewerbe
Anlässlich des NGG/BZO-Betriebsräteforums Gastgewerbe vom 26. bis 28. Oktober 2009 im Augsburger Dorint Hotel kritisierte Michaela Rosenberger, stellvertretende NGG-Vorsitzende, scharf die Pläne der neuen Koalition, durch eine Lockerung des Jugendarbeitsschutzgesetzes „Ausbildungshemmnisse im Gastgewerbe“ zu beseitigen.
Die Wirtschaftskrise hat zu erheblichen Umsatzrückgängen im Gastgewerbe geführt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, setzten die Betriebe des Gastgewerbes im ersten Halbjahr 2009 real 6,9 Prozent weniger um. Ein genauer Blick auf die Branchenentwicklung macht allerdings sehr große Unterschiede deutlich. Insbesondere die Ferienhotellerie konnte sich trotz der allgemeinen Krisenstimmung recht ordentlich behaupten.
18.08.2009
Merkblatt zu den Prüfungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit der Zollverwaltung in …
Gastgewerbe Thüringen
19. August 2009: Info-Aktion in Oberhof
Um in der diesjährigen Entgelttarifrunde Druck auf den Arbeitgeberverband DEHOGA Thüringen zu machen, führt NGG im August 2009 in verschiedenen Städten Thüringens Infoaktionen vor Hotels und Gaststätten durch.
Die NGG ist Kooperationspartner der Schulungsinitiative Jugendschutz - Schuju". Ziel ist die konsequente Umsetzung des Jugendschutzes beim Verkauf alkoholhaltiger Getränke. Speziell für den Gastronomiebereich gibt es Tipps, wie Jugendschutzbestimmungen konsequent umgesetzt werden können.
www.schu-ju.de
Tourismus-Boom in Berlin:
Schuften für wenig Geld: Der Tourismus in Berlin boomt, aber die Beschäftigten verdienen oft nur Hungerlöhne. Manche müssen unbezahlte "Schnupperwochen" leisten, andere werden zur Schwarzarbeit gedrängt oder unter Tarif bezahlt.
Dafür setzt sich NGG ein,
in jeder Tarifverhandlung, in jeder Beratung mit Betriebsräten und überall dort, wo die Interessenvertretung der Beschäftigten gefordert ist.